„Walküre“-Schmerzensgeld: Studio Babelsberg wehrt sich!

Letzte Woche flatterte Tom Cruise und seiner Produktionsfirma „United Artists“ ein Schreiben der Berliner Anwältin Ariane Bluttner ins Haus …

Letzte Woche flatterte Tom Cruise und seiner Produktionsfirma „United Artists“ ein Schreiben der Berliner Anwältin Ariane Bluttner ins Haus. Darin verlangt sie 11 Millionen Dollar Schmerzensgeld für die elf Statisten, die im letzten Jahr bei den Dreharbeiten zu dem Stauffenberg-Film „Walküre“ verletzt wurden. Nun meldet sich die mitproduzierende „Studio Babelsberg AG“ zu Wort.

In einem Statement übt Studio-Chef Charles Woebcken laut „BBC“ scharfe Kritik an Bluttner und den Statisten. Seiner Darstellung nach wurde den Statisten schon vor geraumer Zeit ein Angebot zur Einigung unterbreitet, auf das allerdings nie reagiert wurde.

Stattdessen habe die Anwältin versucht, die Sache medienwirksam aufzubauschen. Ab sofort übernehme die Rechtsabteilung der „Studio Babelsberg AG“ alles weitere.

Die Komparsen waren durch die „Achte Babelsberg Film GmbH“, eine Tochterfirma des Studio Babelsberg, engagiert worden.


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