
Jetzt kann es richtig teuer für Tom Cruise und seine Produktionsfirma „United Artists“ werden. Die Berliner Rechtsanwältin Ariane Bluttner fordert 11 Millionen US-Dollar Schadenersatz für Komparsen!
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Im vergangenen Sommer drehte Tom Cruise in Berlin seinen Stauffenberg-Film „Walküre“. Bei den Dreharbeiten auf offener Strasse kamen viele Komparsen als Wehrmachtssoldaten zum Einsatz. Bei einer Szene stürzten einige von ihnen vom Wagen und verletzten sich.Verantwortlich für den Unfall sei nicht nur die Produktionsfirma „United Artist“, bei der Tom Cruise Teilhaber ist, sondern auch Tom Cruise persönlich. Rechtsanwältin Bluttner zu uns im Interview:
„Tom Cruise hätte sicher auch besser aufpassen müssen. Sicherlich delegiert man als Inhaber einer Firma aber auch Aufgaben. Da gibt es Angestellte, Mitarbeiter oder Co-Produzenten und Mitarbeiter, die man damit betraut, Sachen durchzuführen. Tom Cruise selbst ist Schauspieler, also dem entsprechend nicht dafür da, sich ans Set zu stellen und zu gucken, ob die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Aber er ist auch nach US-amerikanischem Recht strafrechtlich in Verantwortung zu ziehen dafür, dass Sicherheitsvorschriften nicht eingehalten wurden!“
Die attraktive Anwältin hat Tom Cruise bereits angeschrieben und fordert 11 Millionen Dollar. Sollte Cruise sich nicht verhandlungsbereit zeigen, wird sie in den USA vor Gericht gehen. Bluttner: „Derzeit haben wir 11 Millionen Dollar als realistische Forderung mitgeteilt. Und das wird erst einmal die Verhandlungsbasis sein wenn sich die Gegenseite meldet und wir uns zusammensetzen und reden.“
Tom Cruise hat sich zu den Forderungen bislang noch nicht geäußert.
Was die Anwältin genau zu sagen hat, sehen Sie in unserem Video!
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