Michael Jackson: Seine Drogen-Ärzte werden nicht angeklagt

Sieben der Ärzte, die Michael Jackson mit verschreibungspflichtigen Medikamenten versorgten, brauchen sich nicht vor rechtlichen Konsequenzen zu fürchten …

Sieben der Ärzte, die Michael Jackson in seinen letzten Lebensjahren mit verschreibungspflichtigen Medikamenten versorgten, brauchen sich nicht vor rechtlichen Konsequenzen für ihr Handeln zu fürchten.

Wie die „BBC“ mitteilt, wurden die Ärzte auf bitten der Polizei von Ermittlern unter die Lupe genommen, um zu überprüfen, ob es Auffälligkeiten im Zusammenhang mit verschreibungspflichtigen Medikamenten gäbe. Die Untersuchungen hätten jedoch ergeben, dass dies nicht der Fall gewesen sei.

Joe Jacksons Anwalt Brian Oxman zeigte sich von der Entscheidung enttäuscht. Jacksons Medikamentenmissbrauch hätte zum Schluss überhand genommen. Jeder der das nicht sehen wolle, ignoriere die Realität.

Dr. Conrad Murray war von der Untersuchung übrigens nicht betroffen. Der Prozess wegen fahrlässiger Tötung wird unabhängig von den neuen Entwicklungen weitergeführt.

Anzeige

Werbeplatz

Weiterlesen


Alle Artikel