
Christoph Waltz ist in Hollywood scheinbar nicht mehr aufzuhalten. Nach seinem Triumph bei den Golden Globes, gab es nun auch von der amerikanischen Schauspielergewerkschaft „Screen Actors Guild SAG“ Edelmetall.
Quentin Tarantinos Weltkriegsgemetzel „Inglourious Basterds“, in dem Waltz als SS-Offizier Hans Landa brilliert, räumte den Preis für das „Beste Schauspieler-Ensemble“ ab und ließ damit sowohl das Irak-Drama „The Hurt Locker“ als auch die Musical-Verfilmung „Nine“ hinter sich.
Genau wie die Golden Globes gelten auch die SAG Awards als Indikator für die Oscar-Verleihung. Christoph Waltz kann sich also mehr als nur berechtigte Hoffnungen machen, seiner Preissammlung demnächst auch noch das begehrte Goldmännchen hinzufügen zu können.
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Quentin Tarantino schreibt gut gelaunt Autogramme.




