
Roman Polanski wird wohl nicht darum herumkommen, sich einem amerikanischen Gericht zu stellen. Wie schon mehrere Male zuvor wurde ein Antrag des Regisseurs abgelehnt, den Prozess außerhalb der USA zu Ende zu bringen.
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Peter Espinoza, der zuständige Richter, wies den Antrag mit der Begründung ab, Polanski sei als flüchtiger Angeklagter nicht in der Position, Forderungen zu stellen. Wenn er den Fall beenden wolle, müsse er schon in Los Angeles vor ihn treten, so Espinoza.
Polanski befindet sich derzeit unter Hausarrest in seinem Challet in der Schweiz, wo er auf seine Auslieferung an die USA wartet. Dem Filmemacher wird vorgeworfen, vor 32 Jahren ein damals 13-jähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Kurz vor der Urteilverkündung hatte sich Polanski aber nach Frankreich abgesetzt.
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Hier gibt’s das Video von Polanskis morgendlicher Autogrammstunde.




