Michael Jackson: Konzertveranstalter wehrt sich gegen angebliche Jacko-Vorwürfe

Kürzlich machte die Nachricht die Runde, Michael Jackson hätte gar keine 50 Konzerte in London spielen wollen …

Kürzlich machte die Nachricht die Runde, Michael Jackson hätte gar keine 50 Konzerte in London spielen wollen. Angeblich wollte er nur zehn Mal in der britischen Hauptstadt auftreten und dann auf Welt-Tournee gehen.

Nun hat sich Randy Phillips, der Chef des Konzertveranstalters „AEG“, zu Wort gemeldet. Phillips zeigte sich mehr als erstaunt über die angeblichen Äußerungen des King of Pop. In einem Statement sagte er laut „Billboard“-Magazin:

„Die Sache ist nicht wahr. Michael Jackson war begeistert davon, 50 Shows anbieten zu können. Die Größe und Dimension der Show wäre ohne die lange Laufzeit gar nicht möglich gewesen, was Michael auch von Beginn an wusste. Er hat einer Welt-Tour bisher nicht zugestimmt. Er hat aber jederzeit die Möglichkeit.“

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