
Paris Hilton hat das Vertrauen in ihre Mitmenschen verloren. Die blonde Hotelerbin erklärt, dass sie ihren Glauben an die Menschheit verloren habe, nachdem sie 2008 wiederholt einer Gruppe von Einbrechern zum Opfer fiel und im August 2010 von einem Stalker mit einem Messer bedroht wurde, da sich dieser Zutritt zu ihrem Anwesen verschaffen wollte.
Im Interview mit der britischen Zeitung „The Sunday Times“ gesteht sie, dass sie ständig nach potentiellen Todesschützen Ausschau hält. „Ich habe Angst, dass jemand hinter meinem Rücken aus der Masse herauskommt“, so Hilton.
Dementsprechend sei die frühere Reality-TV-Darstellerin heutzutage auch weniger gutgläubig als zu früheren Zeiten. „Ich vertraue heute nicht mehr vielen Menschen außerhalb meiner Familie. Ich habe nämlich den Verdacht, dass sie auf etwas aus sind.“
Trotz ihrer negativen Erfahrungen hat sich die Blondine aber nicht aus ihrem Haus vertreiben lassen, sondern ließ stattdessen die Sicherheit ihres Anwesens erhöhen. „Wir haben jetzt bewaffnete Wachmänner, die rund um die Uhr arbeiten.“
Im Interview verleiht Hilton auch ihrem Unmut über die aktuelle Fernsehlandschaft Ausdruck und gesteht, dass sie mit ihrer eigenen Reality-TV-Sendung „The Simple Life“, die von 2003 bis 2007 ausgestrahlt wurde, dazu beigetragen haben könnte. „Es tut mir ein wenig leid, dass die frühen Reality-TV-Sendungen, zu denen auch meine gehörte, inzwischen zu wahren Horror-Shows geworden sind.“



