
Michael Jackson soll regelmäßig in sein Bett gepinkelt haben. Der Sänger, der 2009 im Alter von 50 Jahren an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol verstarb, soll nach Angaben seines Leibarztes Conrad Murray immer wieder ins Bett gemacht haben.
In der Dokumentation „Michael Jackson and the Doctor: A Fatal Friendship“ behauptet der Mediziner, der letzte Woche der fahrlässigen Tötung des King of Pop für schuldig befunden wurde: „Ich musste ihn dazu überreden, das Schlafzimmer, in dem er geschlafen hat, reinigen zu lassen. Er hat ins Bett gepinkelt, es hat nicht gut gerochen. Es war schimmelig und ich musste es sauber machen.“
Murray geht davon aus, dass Jackson ein psychologisches Problem gehabt haben muss. „Wer würde jemals glauben, dass ein Mann in seinem Alter immer noch ins Bett macht?“
In der Doku versichert der Arzt auch, dass er der einzige Freund des Weltstars gewesen sei. „Ich ging dorthin, um mich um einen gesunden Mann zu kümmern, der sagte, dass es ihm gut geht. Es war nur zur Überwachung. Aber sobald ich da war, war ich eingeschlossen. Er hatte sehr enge Bekanntschaften, aber er hatte keine Freunde. Er sagte mir: ‚Ich habe einen Freund gefunden und der bist du.’“



