Verona Pooth eröffnet Discounter: Störer rausgeworfen!

Zur Eröffnung der 3000. Filiale des Modediscounters „Kik“ kam die Werbeikone höchstpersönlich nach Berlin …

Zur Eröffnung der 3000. Filiale des Modediscounters „Kik“ kam die Werbeikone höchstpersönlich nach Berlin. Im Stadtteil Marzahn wurde Verona Pooth erst kräftig beklatscht. Dann erklärte die 42-Jährige, wie sie ihre Familie für die Billigmode begeisterte:

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„Dann fing ich an die Unterhosen von Franjo, die Boxershorts, die Socken, daraus wurde dann der Pyjama und später hab ich dann natürlich auch gerne Blusen gekauft. Das war meine Erfahrung mit Kik, bevor ich zu Kik kam.“

Während sie aber auf der Bühne von dem Unternehmen und der schönen Mode schwärmte, gab es unter den Besuchern Störenfriede. Gut im Laden verteilt hörte man Rufe wie „Kik beutet aus“ und „3000 Filialen und kein Betriebsrat“.

Doch die Security reagierte schnell und begleitete die Störer nach draußen, Verona plapperte unterdessen unbeirrt weiter. Ein paar Flugblätter hatte man noch im Geschäft gelassen, in denen die Arbeitsbedingungen der „Kik“-Mitarbeiter kritisiert werden.

Verona Pooth strahlte jedenfalls stolz in ihrem 30-Euro-Outfit, posierte mit ihrer eigenen Kollektion und holte sich Marzahner Frauen auf die Bühne, die sie mit einem Umstyling belohnte. Dann nahm Verona noch zwei Schecks über 2.000 Euro für die „Kik“-eigene Stiftung „help and hope“ entgegen und erklärte den Gästen:

„Das ist eben auch mein Job, etwas von meinem Job zurück zu geben. Ich habe die Chance über die Medien sehr viele Menschen zu erreichen und durch meine Interviews und TV-Auftritte eben auch viel Geld zu sammeln.“ Bei der anschließenden Autogrammstunde bekam Verona von einem Kind einen 5-Euro-Schein zugesteckt. Sie werde das Geld für einen guten Zweck spenden, versicherte die Werbequeen.

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