
Könnte Michael Jackson tatsächlich noch am Leben sein? Wie jetzt ans Tageslicht kam, machte Dr. Conrad Murray, der Leibarzt des King of Pop, falsche Angaben zum Ablauf der Tragödie am 25. Juni letzten Jahres.
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Demnach habe Murray, nachdem er feststellte, dass Jackson nach einer Propofol-Injektion keine Regung mehr zeigte, nicht, wie zunächst angegeben, umgehend den Notarzt gerufen sondern erst noch einige andere Telefonanrufe getätigt.
Murray hatte der Polizei erzählt, Jackson die tödliche Dosis um 10.50 Uhr vormittags verabreicht und schon zwei Minuten später festgestellt zu haben, dass der King of Pop in Gefahr sei.
Wie „TMZ.com“ jetzt jedoch berichtet, bimmelte Jacksons Doktor um 11.54 Uhr mittags allerdings erst bei einem gewissen Bob Russell durch, um ihm die Ergebnisse seiner Herzuntersuchung auf seinem Anrufbeantworter zu hinterlassen.
Um 12:03 Uhr rief Murray dann noch seine Freundin in Houston an und plauderte geschlagene fünf Minuten mit ihr, bevor er plötzlich den Hörer weglegte und sich nicht noch einmal meldete. Um 12.13 legte die Angerufene schließlich auf.
Um 12.21 Uhr rief Jacksons Bodyguard dann endlich den Notarzt – ganze 13 Minuten, nachdem der Arzt das letzte Telefongespräch verlassen hatte.
Michael Jackson zeigt sich seinen Fans in Berlin.
Michael Jackson hatte seinen Berliner Fans 2002 Plakate mitgebracht.
Michael Jackson mit seiner Tochter Paris am Fenster des Hotel Adlon.






