Ochsenknecht-Trennung: Promis haben wenig Mitleid

Die Trennung der Ochsenknechts sorgt für viele Schlagzeilen in Deutschland …

Die Trennung der Ochsenknechts sorgt für viele Schlagzeilen in Deutschland. Seit neuen Monaten soll es schon aus sein, berichtete Natascha Ochsenknecht der Zeitschrift „Bunte“. Inzwischen soll sie sogar schon aus der gemeinsamen Villa in München ausgezogen sein. In Berlin will sie nun ein neues Kapitel aufschlagen.

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Am Abend hat sich TIKonline.de bei Prominenten umgehört, welche Meinung sie zu der Trennung des Paares haben.

Schauspieler Clemens Schick hat kein Mitleid: „Prominente trennen sich genauso wie nicht prominente Menschen. Prominente machen manchmal den dummen Fehler, dass sie in der Öffentlichkeit über ihre Beziehungen reden und dann müssen sie es auch aushalten, wenn sie über ihre Trennungen reden müssen. Deshalb habe ich da in den seltensten Fällen Mitleid.“

Model Franziska Knuppe meint nicht, dass die Beziehung daran scheiterte, dass die Ochsenknechts prominent in der Öffentlichkeit stehen: „Wenn man es so sieht, trennen sich ja auch zwei Drittel aller Ehen der Normal-Deutschen und das hat, glaube ich, mit Promi oder Nicht-Promi nichts zu tun. Das ist einfach die heutige Gesellschaft, dass man doch relativ leicht auch Partnerschaften aufgibt.“

Knuppe selbst erklärt das Geheimnis für eine glückliche Beziehung so: „Wir sind mittlerweile zwölf Jahre zusammen, zehn Jahre verheiratet – deswegen kann ich bestimmt auch nicht sagen, ich hab jetzt das Rezept für eine glückliche Ehe gefunden. Man arbeitet jeden Tag daran, dass es auch weiterhin so bleibt und man sollte sich nie auf den Lorbeeren ausruhen, die man so schön erreicht hat gemeinsam.“

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Das sagen die Promis zur Trennung.

Die Ochsenknechts in glücklicheren Tagen.

Natascha über Erziehungsmaßnahmen.

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