Kritik an Michael Jackson: Bill O’Reilly wettert gegen Jacko

Millionen Fans auf der ganzen Welt waren tief bestürzt, als sie vom Tod Michael Jacksons erfuhren …

Millionen Fans auf der ganzen Welt waren tief bestürzt, als sie vom Tod Michael Jacksons erfuhren. Überall wurde getrauert und Anteil genommen. Doch nicht alle sind von dem überraschenden Dahinscheiden des King of Pop so ergriffen. Beispielsweise der Fernsehmoderator Bill O’Reilly.

Der als erzkonservativ geltende TV-Mann ließ seinen Ansichten über Michael Jackson in seiner Show „The O’Reilly Factor“ freien Lauf. So wetterte er: „Ja, der Mann war ein echter Star-Entertainer, aber das war’s auch schon.“ Oder: „Bei seiner unglaublichen Selbstsucht, Hunderte von Millionen Dollar für sich auszugeben und zu singen ‚We Are The World’, muss es jedem klar denkenden Amerikaner übel werden.“

Außerdem meint er, Jackos Umgang mit Kindern wäre für einen Erwachsenen nicht akzeptabel. Er könne zudem nicht verstehen, warum ihn die schwarze Gemeinschaft zu ihrem Helden erklärt hat: „Warum machen Jesse Jackson und Al Sharpton daraus eine Rassen-Sache? Jackson hat seine eigene Haut gebleicht und hat Weiße ausgesucht, um seine Kinder zu bekommen. Wenn man Sharpton so reden hört, könnte man denken, Jackson war Martin Luther King Jr.“

Viele Freunde macht er sich mit diesen Äußerungen wohl nicht. Allerdings ist kaum davon auszugehen, dass ihn das sonderlich interessiert …


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