
Bain arbeitete während des Prozesses wegen angeblichen Kindesmissbrauchs 2005 als Jacksons Sprecherin. Später wurde sie von ihm zur Generalmanagerin seiner Firma gemacht. Teil des Vertrages soll es nun gewesen sein, dass sie an allen Deals, die mit ihrer Hilfe zustande gekommen sein, mit zehn Prozent beteiligt wird.
Dazu sollen unter anderem die Wiederveröffentlichung des „Thriller“-Albums und die Konzert-Reihe in London im kommenden Juli zählen.
Jackson soll aber nie gezahlt haben. Wie Bain betont, habe sie alles versucht, um einen Prozess zu verhindern. Allerdings sei Jackson nicht an einer friedlichen Einigung interessiert gewesen. Deshalb hätte sie nun Klage eingereicht.
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