
Zuletzt hielt Gina-Lisa Lohfink die Öffentlichkeit mit ihrem Prozess um angeblich falsche Vergewaltigungsvorwürfe in Atem. Nun macht sie mit einer recht eigenwilligen Kunst-Aktion von sich Reden, wie die „Bild-Zeitung“ berichtet.
Zusammen mit dem Konzeptkünstler Dries Verhoeven trug die 29-Jährige in der Church of St. Augustine of Canterbury im Wiesbaden ihre Privatsphäre zu Grabe.
In schwarzem Mini-Kleid, schwarzer Sonnenbrille und großem schwarzen Hut hielt sie als „Angehörige des Verstorbenen“ an einem Sarg eine Trauerrede. Darin erklärte sie unter anderem: „In den letzten Monaten, liebe Privatsphäre, hab ich dich sehr vermisst. Ich fragte mich, wieso bist du nicht da für mich?“
Begleitet wurde Gina-Lisa von ihrem besten Freund Florian Wess, der auch in den vergangen Wochen vor Gericht immer an ihrer Seite gewesen ist.






