
Viel wurde in den letzten Wochen über die Trennung von Boris Becker und seiner Verlobten Sandy Meyer-Wölden geschrieben. Meist kam der Ex-Tennisprofi dabei weniger gut weg.
In der „Bild-Zeitung“ schüttet Becker nun sein Herz aus und stellt die Trennung aus seiner Sicht da. Wenig überraschend hat er die Geschehnisse der letzten Wochen ganz anders in Erinnerung als seine Ex.
Becker behauptet in dem Interview, dass nicht er die Beziehung beendete, sondern Sandy. Sie hätte ihm am Abend des 31.Oktober mehrere SMS geschickt, in denen sie mitgeteilt habe, dass es aus und vorbei sei.
Er sei es also gewesen, der von der Trennung überrascht wurde. Ihre Darstellung der Dinge sei „totaler Unsinn“. „Sandy wollte die Trennung“, so Becker. Das Liebes-Aus und vor allem die Art und Weise, wie Sandy damit in der Öffentlichkeit umgegangen ist, hätten ihn tief getroffen.
Einen genauen Grund für die Trennung wollte Becker aber nicht verraten. Er sagte nur: „Wir haben immer wieder über Grundlegendes gestritten, leider ohne Ergebnis.“
Da waren sie noch glücklich – unser Video von der Verlobungsfeier!
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