
Kult-Sänger Frank Zander hat schmerzhafte Bekanntschaft mit einer Gartenschere gemacht: Wie Zett-Records Geschäftsführer Marcus Zander auf Nachfrage bestätigte, hat sich der 66jährige beim Versuch Geäst am Grab seiner vor fünf Jahren verstorbenen Hündin Jeannie zu trimmen, die Fingerkuppe des linken Mittelfingers abgeschnitten.
Dabei hatte Zander noch Glück im Unglück: Der Knochen wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen.
Nach dem ersten Schreck geht es dem Sänger jetzt wieder recht gut. Er hat sogar fest vor, am 3. August in Potsdam schon wieder auf der Bühne zu stehen und sein neues Album „Reibeisen“ vorzustellen.
Zwar wird sein Gitarrenspiel nicht so akkurat ausfallen wie gewohnt, trotzdem will er den Auftritt auf keinen Fall absagen.
Bis der Finger wieder vollständig verheilt ist, wird es noch gute sechs Wochen dauern. In der Zwischenzeit befindet sich Zander in Ambulanter Behandlung.
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