
Dirk Bach wird nicht in einer öffentlichen Trauerfeier gedacht. Die Angehörigen des am Montag, 1. Oktober, verstorbenen Schauspielers und Moderators ließen über den Kölner Bestatter Christoph Kuckelkorn ausrichten, dass stattdessen Kondolenzbücher ausgelegt werden sollen, in denen seine Fans Abschied von dem 51-Jährigen nehmen können.
„Anstelle jeder öffentlichen Trauerfeier möchten wir allen Wegbegleitern, Kollegen und Freunden die Gelegenheit geben, sich in Form einer persönlichen Kondolenzbekundung von ihm zu verabschieden“, erklärt Kuckelkorn.
Genaue Details zu Zeit und Ort der Bestattung des Komikers wollen seine Angehörigen derweil nicht bekanntgeben.
Bach war am Montag leblos in einem Berliner Apartment aufgefunden. Als Todesursache wird Herzversagen vermutet, wie der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Holger Freund, gegenüber „Bild.de“ mitteilte. „Es gibt keinerlei Hinweise auf Fremdverschulden.“
Dagegen wurden in der Wohnung Medikamente gegen Bluthochdruck, Herzinsuffizienz und Cholesterinsenker gefunden.



