
Zac Efron ist vor allem daran interessiert, gute Filme zu machen. Der 24-jährige Schauspieler möchte nicht nur als Mädchenschwarm gesehen werden, sondern vor allem gute Filme drehen, findet aber, dass dies momentan gar nicht so leicht ist.
„Ich möchte gerne gute Filme machen. Nichts anderes interessiert mich“, stellt der Hollywood-Darsteller im Gespräch mit „Interview“ klar. „Das ist schon schwer genug, um ehrlich zu sein. Die meisten Studio-Filme sind wirklich scheiße zurzeit.“
Deshalb sah er seinen aktuellen Film „The Lucky One – Für immer der Deine“, der zurzeit im deutschen Kino läuft, auch als Möglichkeit, mal eine andere Seite von sich zu zeigen. „Ich habe es einfach als große Chance gesehen, dass ich endlich eine andere Facette meines Können zeigen kann“, erklärt der Jungstar.
Obwohl er weiß, dass die Bücher und Filme von Autor Nicholas Sparks „ein gewisses Stigma“ haben, beeinflusste das seine Entscheidung für die Rolle nicht. „Ich schaue mir die Feinheiten an und in diesem Fall war das eben eine Hauptfigur, die erwachsener ist als ich, die sehr ernst ist, schlimme Erlebnisse hinter sich hat. Das hat mich gereizt.“
Ein weiterer Grund sich für den Film zu entscheiden, war für den Kalifornier die Zusammenarbeit mit dem Oscar-nominierten Regisseur Scott Hicks („Hearts in Atlantis“). „Scott ist ein großartiger Regisseur, dass er die Regie übernommen hat, war für mich ausschlaggebend.“
Auch in Zukunft möchte sich Efron nicht auf seinem Erfolg ausruhen und sich selbst immer weiter vorantreiben. „Ich möchte nie vor einer Herausforderung zurückschrecken, weil ich Angst vor dem Versagen habe oder denke, es könnte zu hart werden. Das wäre zu einfach. Ich möchte mich selber anschieben.“



