
Mit „Krabat“ hat Otfried Preußler eines der erfolgreichsten Kinderbücher der letzten 30 Jahre geschrieben. Es wurde in 31 Sprachen übersetzt, verkaufte sich bisher knapp 2,1 Millionen Mal und wurde mit unzähligen Auszeichnungen geehrt. Nun kommt dieser Klassiker endlich auch als Realverfilmung in die Kinos.
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„Krabat“ erzählt die Geschichte des Weisenjungen Krabat, der in einer Mühle eine Lehre beginnt und schon bald erkennt, dass die Mühle ein Hort der unseligen schwarzen Magie ist. Der Meister lehrt seine Gesellen, sich durch Zeit und Raum zu bewegen. In Raben verwandelt fliegen sie nachts über Wälder und Landschaften.
Als Krabat auf einem seiner Ausflüge dem Bauernmädchen Kantorka begegnet, verliebt er sich auf den ersten Blick in sie. Doch der unerbittliche Meister hat andere Pläne mit ihm. Um Krabat auf seine Seite zu ziehen, bietet er ihm seine Nachfolge in der Mühle an. Das Angebot ist verführerisch, doch nach und nach erkennt Krabat, wie hoch der Preis dieser Macht ist und dass nur die Kraft der Liebe ihn retten kann.
Der Film ist mit David Kross als Krabat, Daniel Brühl und Robert Stadelober als Müllersburschen, Paula Kalenberg als Kantorka und Christian Redl als Meister äußerst hochkarätig besetzt und kommt am 9. Oktober in unsere Kinos.



