Michael Poliza zeigt Raubtiere: Maren Gilzer ihr Hündchen Tinka!

Am Abend feierten in Berlin Promis wie Maren Gilzer und Verleger Hendrik teNeues mit Michael Poliza die Präsentation des Buches „Classic Africa“ …

Am Abend feierten in Berlin Promis wie Maren Gilzer, Schauspieler Jonas von Lingen und Verleger Hendrik teNeues (Ex-Ehemann von Caroline Beil) mit Michael Poliza die Präsentation des Buches „Classic Africa“. Ort der Veranstaltung war der gemütliche Interiorladen von Birgit von Heintze, der zugleich der neuer Flagshipstore des teNeues Verlag ist.

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Michael Poliza – in seiner Jugend ein Kinderstar vor der Kamera, dann Selfmade-Millionär, später Autor und seit einigen Jahren Fotograf – hat selbst Jahrelang in Afrika gelebt.

In eindrucksvollen Fotos zeigt Poliza in seinem neuen Bildband die Tiere und die Natur des schwarzen Kontinents.

Wilde Tiere hat der Fotograf beim Kuscheln abgelichtet, aber auch Raubtiere beim zerfleischen ihrer Beute. Zwar hat sich der Fotograf für die Bilder in Gefahr begeben, erklärt aber im Interview mit TIKonline.de:

„Es wird der vom Hund gebissen, der Angst hat vor dem Hund. Und ich gehe mit ganz positiven Gedanken in die Wildnis.“

Entstanden sind die Bilder in acht Jahren Arbeit, denn der richtige Moment braucht Zeit. Poliza verrät: „Jemand schlaues hat mal in der Fotografie gesagt, das es Glück ist, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft. Meine Kamera ist ready, ich bin so weit, aber wenn ich dann nicht die Gelegenheit bekomme und das schöne Foto bekomme, den Moment – und der dauert oft nur eine halbe Sekunde – dann ist er auch weg, ewig weg.“

Auf eine weitere Besonderheit des Bildbandes „Classic Africa“ macht uns der Verleger Hendrik teNeues aufmerksam. Das Werk ist nämlich in einen Pelz gehüllt, allerdings: „Nein, das darf doch nicht Leder sein. Es muss ja political correct sein. Das ist eine Art Kunstleder, Tierfellimitat.“

Auch Schauspielerin Maren Gilzer zeigte sich beeindruckt von den schönen Tieraufnahmen. Sie brachte neben ihrem Ehemann Egon ihre Hundedame Tinka mit auf die Promiparty.

Tinka, Maren und Egon posierten im Blitzlichtgewitter der Fotografen.

Society-Events mit Tinka sind für Maren Gilzer kein Problem. Sie erzählt:

„Vorhin hatten wir so ein ruhiges Eckchen gefunden, wo ihr Schweif geschützt ist. Weil, nichts ist ja schlimmer, als wenn irgendein Mensch auf den Schwanz eines Hundes tritt. Aber es ist alles gut gegangen, weil sie ja auch sehr diszipliniert ist.“

Im Übrigen bereichere ihre Hündin ihr Leben ungemein. Maren: „Also das ist dann wirklich schon ganz gut, wenn man einen Hund hat. Auch wenn das Wetter auch noch so gräuslich ist, man muss mit dem Hund raus. Und es ist ganz komisch. Kaum ist man draußen, findet man sogar Gefallen am Nieselregen und an dem Grauen. Gerade jetzt im Herbst und Winter, wo die Blätter alle gefallen sind, sieht man viel mehr Tiere als normalerweise. Ich habe gerade gestern einen Grünspecht gesehen. Den sieht man im Sommer nicht, weil alles voller Blätter ist.“

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