
Egal wer den Titel bei der WM in Südafrika auch holt, eines wird den Menschen von diesem Turnier auf jeden Fall im Gedächtnis haften bleiben: die Vuvuzelas.
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Für die einen unverzichtbarer Teil der Folklore in südafrikanischen Fußballstadien, für die anderen einfach nur nerviges Beiwerk, dass mit seinem monotonen Dauerton jede Fußballstimmung in den Stadien im Keim erstickt.
Nichtsdestotrotz hat die Plastik-Tröte auch unsere Straßen erobert. Selbst Promis versuchen sich im Vuvuzela blasen. Allerdings müssen die noch ein bisschen üben. Statt der 120 dB, die ein geübter Vuvuzela-Spieler seinem Instrument entlocken kann, schafften Guildo Horn und Verona Pooth es gerade einmal auf knappe 40 dB.
Einzig Claudia Effenberg gab etwas mehr Gas und kam auf stattliche 62 dB. Ihr Mann Stefan brachte dagegen überhaupt keinen Ton zustande.




