
Bei der diesjährigen Grammy-Verleihung waren es vor allem Paris und Prince Michael, die Kinder des im vergangenen Jahres verstorbenen King of Pop, die das Publikum berührten.
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Sie nahmen stellvertretend für ihren Vater den Preis für sein Lebenswerk entgegen und hielten sogar eine kurze Ansprache. Doch hinter den Kulissen hatte es im Vorfeld einige Verstimmungen gegeben.
Der Jackson-Clan war nämlich gar nicht eingeladen worden. Am Abend der Preisverleihung twitterte Randy Jackson: „Ich bin so stolz darauf, dass mein Bruder heute Abend mit dem ‚Lifetime Achievement Award’ geehrt wird. Meine Familie wäre wirklich gerne dabei gewesen. Die Wahrheit ist aber, dass wir nicht eingeladen wurden.“
Michaels drei Kinder hingegen waren willkommen. Und das gefiel Randy angeblich so gar nicht. Ein Insider plauderte laut „femalefirst.co.uk“ aus:
„Er schäumte vor Wut. Er glaubt, dass die Kinder nur kurzfristig zu den Grammys eingeladen wurden, da sein Vater Joe Jackson sich beschwerte, dass die Familie nicht repräsentiert würde. Die Brüder hofften schließlich darauf, das Event besuchen zu können und silberne Handschuhe und passende Anzüge tragen zu dürfen, um ihren Bruder zu ehren. Sie fühlen sich vor den Kopf gestoßen und verletzt, dass sie derart außen vor gelassen wurden.“
Auch Janet Jackson dürfte es hart getroffen haben. Wartet sie laut „femalefirst.co.uk“ doch heute noch auf einen Anruf von ihrem Bruder: „Es ist merkwürdig. Manchmal denkst Du, gleich klingelt das Telefon und dann hörst Du diese Stimme.“
Jermaine Jackson über sein Verhältnis zu Jackos Kindern.
Michael Jackson zeigt sich seinen Fans in Berlin.
Michael Jackson hatte seinen Berliner Fans 2002 Plakate mitgebracht.
Michael Jackson mit seiner Tochter Paris am Fenster des Hotel Adlon.







