
Khan war auf dem Weg zu einer Feierlichkeit zum indischen Unabhängigkeitstag in Chicago. Bei seiner Einreise in die USA erlebte er aber eine unangenehme Überraschung. Der Schauspieler musste sich auf dem Flughafen Newark in New Jersey einem mehrstündigen Verhör unterziehen, wie die „AP“ berichtet.
Nach Aussage von Khan wurde er wegen seines muslimisch anmutenden Namen von den Beamten herausgewunken. Erst nachdem die indische Botschaft einschritt, ließ man Khan ziehen.
Der amerikanische Botschafter in Indien entschuldigte sich inzwischen bei dem Schauspieler. Auch Khan beruhigte sich schnell und gab in Chacago angekommen zu Protokoll: „Ich denke, diese Prozedur muss wohl sein, aber es ist eine sehr unglückliche Sache.“
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