
Enthoven hatte das Material extra bei seinem Bruder Julien untergebracht, um möglichen Diebstählen vorzubeugen. Geholfen hat es nichts. Wie das Blatt aus Polizeikreisen erfahren haben will, scheinen die Einbrecher genau gewusst zu haben, wonach sie suchen mussten.
Momentan geht man davon aus, dass die Bilder an den meistbietenden verkauft werden oder im Internet veröffentlicht werden sollen.
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