Kim Kardashian: ‚Ich hatte Angst, dass sie mir in den Rücken schießen‘

Die Reality-Darstellerin geht in ihrer Show aufs Ganze und gibt schockierende Einblicke in ihren Überfall. Sie habe um ihr Leben gebangt.

Kim Kardashian hatte während ihres Überfalls in Paris Todesangst.
In einem Vorschau-Clip für die nächste Folge von ‚Keeping Up With the Kardashians‘ gibt die 36-Jährige schockierende Einblicke in ihr traumatisches Erlebnis. Ihren Schwestern Khloé und Kourtney erzählt sie: „Sie haben um Geld gefragt. Ich meinte: ‚Ich habe kein Geld.‘ Sie haben mich aus dem Flur und rauf auf die Stufen gezerrt. Das war der Moment, in dem ich die Waffe gesehen habe, klar wie der Tag. Ich habe die Waffe betrachtet und zurück auf die Stufen geschaut…“

Weiter gesteht der Reality-Star: „Ich hatte den Bruchteil einer Sekunde, um diese schnelle Entscheidung zu treffen. Renne ich die Stufen hinunter… Entweder schießen sie mir in den Rücken oder, wenn ich es schaffe und sie nicht, und dann der Aufzug nicht rechtzeitig aufmacht oder die Treppe versperrt ist, dann bin ich am Ar***. Es gibt keinen Weg nach draußen.“

Wie Kims Mutter Kris Jenner vor kurzem in der ‚Ellen DeGeneres Show‘ berichtete, hätten die Dreharbeiten zu der Show einen „therapeutischen“ Effekt für die Mutter von North (3) und Saint (1) gehabt. Die ganze Familie habe sich seit dem Vorfall stark verändert. „Es war ein Prozess. Ich habe alle Türen verschlossen und die Schlösser ausgetauscht, weil ich Angst habe“, enthüllte die 61-Jährige.

Anzeige

Werbeplatz

Weiterlesen


Alle Artikel