Ralf Richter: Grabowski-Film rückt in greifbare Nähe

Mit „Bang Boom Bang“, „Was nicht passt, wird passend gemacht“ und „Goldene Zeiten“ hat Regisseur Peter Thorwarth seiner Heimatstadt Unna gleich drei Mal ein filmisches Denkmal gesetzt …

Ralf Richter (Foto: HauptBruch GbR)

Mit „Bang Boom Bang“, „Was nicht passt, wird passend gemacht“ und „Goldene Zeiten“ hat Regisseur Peter Thorwarth seiner Heimatstadt Unna gleich drei Mal ein filmisches Denkmal gesetzt. Immer mit an Bord war dabei Ralf Richter.

Jedes Mal lautete der Nachname der von ihm dargestellten Charaktere Grabowski. Das liege daran, dass die drei Brüder seien, erklärte Richter TIKonline.de am Rande einer Berlinale-Party. Und da sowohl die Filme als auch die Figuren eine so große Fan-Gemeinde hätten, habe er nun beschlossen, gemeinsam mit seinem Sohn einen vierten Unna-Film zu produzieren und darin alle drei Grabowski-Brüder auftreten zu lassen.

„Da haben wir jetzt schon ein dreiviertel Jahr damit verbracht, an der Geschichte zu schreiben, aber wir wussten nicht, was das für ein beschwerlicher Weg ist. Aber jetzt sind wir fast fertig und gehen davon aus, dass wir im Sommer drehen können, so dass es im Herbst oder Winter in die Kinos kommen kann“, so Richter.

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