Dieter Bohlen in Bremen unerwünscht: Poptitan darf nicht im Rathaus casten

Erster Ärger für DSDS, bevor es überhaupt wieder angefangen hat …

Zwar hat RTL gerade den Vertrag mit Dieter Bohlen verlängert, trotzdem gibt es den ersten kleinen Rückschlag für die „Modern Talking“-Legende.

Wie die „Bild-Zeitung“ meldet, dürfen Bohlen und Co. in der nächsten DSDS-Staffel nicht im Bremer Rathaus auf Superstar-Suche gehen.

Doch Jury-Chef Bohlen bleibt ganz cool und trotzt zurück: „Es gibt genug Bürgermeister, die sich freuen, wenn wir kommen.” erklärte er der „Bild“. „Ich wäre sowieso lieber nach Oldenburg gegangen. Da bin ich geboren und da gefällt es mir sowieso besser!”

Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen erklärte zuvor in Deutschlands größter Zeitung, die Sendung passe nicht zu seinem Rathaus. „Die Kandidaten werden vor einem Millionenpublikum mit Häme, Spott und Beleidigungen überzogen und lächerlich gemacht. Sie werden gezielt erniedrigt.“

Castingwillige Norddeutsche müssen aber keine Angst haben: Für jeden gibt es einen Ort, wo er lächerlich gemacht werden kann. Wie RTL auf Anfrage von „DWDL“ erklärte wird es auf jeden Fall ein Casting im Norddeutschen Raum geben.


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