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Wir sehen Celines Ehemann René mit Söhnchen René Charles beim Verlassen des Hotels. Vater und Sohn verschwinden mit einer Limousine, kurz darauf kommt Celine Dion mit ihrer Mutter Thérèze und begrüßt uns freundlich: „Wunderbar! Herrliches Wetter! Wir gehen ein bisschen spazieren und dann mit der Familie Tee trinken. Die Männer sind Golfen und wir machen uns einen schönen Tag!“
Dann geht es zu Fuß über den Gendarmenmarkt. Mutter und Tochter Seite an Seite erkunden Berlin! In einem Straßencafé gibt es eine kleine Stärkung. Dann lauscht und applaudiert Celine einem Straßenmusiker. Ob er wohl wusste, wer da vor ihm stand?
Plötzlich nehmen sich Celine und Thérèze ein Fahrradtaxi und lassen sich wie ganz normale Touristen quer durch die City chauffieren. Den Fotoapparat fürs Familienalbum immer gezückt.
Am Bebelplatz kniet Celine Dion nieder und betrachtet die Gedenkstätte der Bücherverbrennung. Celine zu uns: „Es ist sehr beeindruckend. Wir haben schon viel gelernt. Es ist wichtig, die Vergangenheit zu kennen und für die Zukunft daraus zu lernen. Wir freuen uns, dass wir die Gelegenheit haben, das hier zu erfahren. Es ist wirklich überwältigend. Hier ist es so schön, die Menschen sind sehr nett. Wir sind sehr glücklich hier zu sein.“
Weiter geht die Erkundungsfahrt im offenen Fahrradtaxi vorbei am Berliner Dom und an verschiedenen Museen. Immer wieder steigt Celine Dion aus und knipst schnell ein paar Fotos. Am Pariser Platz dreht der Weltstar eine Runde um das Brandenburger Tor und es werden Souvenirs geshoppt. Ergreifend ist für die Sängerin der Besuch des Holocaustmahnmals. Zwischen den Betonstehlen wird noch lange diskutiert.
Es dämmert. Besuch der letzten Reste der Berliner Mauer am Potsdamer Platz. Die Tochter posiert auf dem Mauerstück, die Mama schießt das Foto. Sechs Stunden Sightseeing mit Celine Dion: Ein Weltstar ist sichtlich glücklich.
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