
Die Kanzlei leitete ein Betrugsverfahren gegen Ferfried ein und zog vor Gericht. Dort einigte man sich darauf, dass „Foffi“ nur 1.500,- Euro bezahlen müsse. Trotz Schuldenanerkenntnis blieb die Zahlung aber bis heute aus.
Gestern wurde die Sache nun erneut verhandelt. Da „Foffi“ aber scheinbar so arm ist, dass er sich nicht einmal die Anreise von seinem neuen Wohnsitz in Süd-England nach Berlin leisten kann, entschied der zuständige Amtsrichter kurzerhand:
„Foffis“ Geldauflage wird in 150 Stunden gemeinnützige Arbeit umgewandelt. Der Prinz kann nun zwischen Straßenkehren, Essenausgabe im Altersheim und Hilfsarbeiten in einer Bücherei wählen.
Sollte „Foffi“ die Auflagen nicht innerhalb des nächsten halben Jahres erfüllen, muss er wieder vor Gericht.
Wie gesagt: Als Adliger hat man es in Deutschland nicht leicht …
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