Am Wochenende wüteten im kalifornischen Malibu heftige Buschfeuer. Dabei gingen 53 Häuser in Rauch auf, unter anderem auch das Anwesen des Chili Peppers-Bassisten Flea. In der „Los Angeles Times“ berichtet der Musiker, dass von dem 4,8 Millionen Dollar-Haus und dem dazugehörigen Grundstück nur noch ein Häufchen Asche übrig wären.
Obdachlos ist Flea deshalb aber nicht. Er ist vor kurzem in eine 10 Millionen Dollar teure Villa in der Nähe umgezogen und hatte das alte Haus zum Verkauf angeboten. Daraus wird jetzt wohl nichts mehr.
Trotzdem hat er es deutlich besser getroffen als viele der 14.000 Bewohner der Gegend, denen nichts mehr geblieben ist, als ein paar verkohlte Reste ihrer Behausungen. Die Feuer scheinen im Übrigen von Menschenhand gelegt worden zu sein. Entsprechende Untersuchungen wurden bereits eingeleitet.
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