
Menowin Fröhlich singt über wahre Begebenheiten. Der Sänger, der durch seine Teilnahme bei „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt wurde, veröffentlicht am 29. Juni sein erstes Album „White Chocolate“ und verrät im Interview mit „klatsch-tratsch.de“, dass er darauf auch viel Privates verarbeitet.
„Ich habe alle Songs selbst geschrieben, natürlich in Deutsch, weil mein Englisch nicht so überragend ist. Aber ich habe mich hingesetzt und immer eine kleine Geschichte geschrieben. Wahre Begebenheiten und Sachen die mir ganz tief am Herzen liegen.“
So sind auch seine beiden Lieblingslieder auf der Platte von persönlichen Erlebnissen – wie etwa seiner Zeit im Gefängnis – geprägt. „Zum einen ‚Let me out‘, der Song ist im Knast entstanden und handelt davon, dass du da drinnen sitzt und draußen eine Person ist, die du über alles liebst. Und dann wäre da ‚Bad‘, der meine Drogengeschichte erzählt und ich darüber singe, dass die Droge mich immer in eine Scheinwelt gezogen hat.“
Den Stil seiner ersten Platte bezeichnet Fröhlich als Electro-Soul. So könne man von seinem Debüt ganz viel Rhythmus und Groove erwarten, aber auch schöne Electroparts mit Soulelementen. Soul hört der 25-Jährige auch gerne privat – am liebsten von deutschen Sängerinnen.
„Da gefallen mir Stimmen wie Yvonne Catterfeld oder Joy Denalane. Das sind meine Favoriten, diese Stimmen packen mich, weil sie sehr soullastig sind!“



