
Die Sängerin entwarf im März ein Armband mit der Aufschrift ‚Pray for Japan‘, welche sie zum Preis von fünf Dollar verkauft, um Geld für das von einem verheerenden Erdbeben und Tsunami erschütterte Land zu unterstützen.
Eine Anwaltskanzlei namens ‚1-800-Law-Firm‘ stellte am Montag, 27. Juni, allerdings in Frage, ob wirklich alle Spendengelder an den guten Zweck gehen.
Gagas Sprecherin Holly Shakoor bezieht nun zu den Anschuldigungen Stellung und erklärt: „Diese unsinnige Anklage ist unbegründet und nimmt die Aufmerksamkeit von den gütigen Taten der Fans auf der ganzen Welt, die die Menschen in Japan unterstützen. Die gesamt Spende von fünf Dollar, die mit dem Kauf jedes einzelnen Armbands gemacht wird, wird die Katastrophenhilfe unterstützen. Es wird kein Profit durch die Versandkosten gemacht. Die Mehrwertsteuerkosten wurden in Abstimmung mit den lokalen gesetzlichen Bestimmungen erstellt. Lady Gaga persönlich hat ihre eigenen Gelder für diesen Zweck beigetragen und wird auch weiterhin die Opfer dieser Katastrophe unterstützen.“
Am letzten Wochenende war die 25-Jährige zu Gast in Tokyo, um durch ein Benefizkonzert die Betroffenen der Naturkatastrophe vom 11. März zu unterstützen. Dort rief der Popstar auch dazu auf, das Land weiterhin zu besuchen: „Ich kann den Leuten auf der ganzen Welt gar nicht oft genug sagen, dass der größte Teil Japans im Moment, und Japan generell, sehr sicher ist. Es ist in Ordnung, hierher zu kommen. Es ist wunderschön.“



